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Karl

Karl

  • AT, Puchberg am Schneeberg
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21. Aug 2017 147

10. RENAULT-HIETZ Schneeberg-Trophy

58 Teilnehmer-Teams nahmen bei leider sehr regnerischem Wetter an der „10. RENAULT-HIETZ Schneeberg-Trophy“ teil – 28 davon an der „Trophy light“..hier galt es ca. 150km ohne Zeitdruck und mit 4 Parkplatz-Prüfungen zu absolvieren! Auf Grund des regnerischen Wetters waren diese Teilnehmer aber bereits nach relativ kurzer Zeit wieder retour…üblicherweise wird diese „Tour“ Ganztägig ausgenützt, um auch die Schönheit der Landschaft zu geniessen…!Bei der „Trophy Sport“ waren 30 Autos am Start und es war eine Challenge!!!Vermutlich durch die längere Hitzewelle und dem ersten Regen, nach etwas längerer Zeit, verwandelte sich die Straße – und zwar über die gesamten 220km – in eine unberechenbare, schmierige Fahrbahn!Dadurch war es für die Teilnehmer auch unheimlich schwer - vor allem für diejenigen, die vielleicht nicht das geeignetste Reifenmaterial montiert hatten...-, die Schnittvorgaben (die im Übrigen unter denen bei der „SWT“ bei Eis und Schnee lagen..!!!) einzuhalten, zudem wurden durch diese rutschigen Verhältnisse auch 4 Fahrzeuge beschädigt, von denen ein Teilnehmer die Trophy nicht mehr fortsetzen konnte! Zum Glück gab es keinen Personenschaden, aber die Reparaturkosten der betroffenen Fahrzeuge dürften teilweise sehr hoch ausfallen…!Im Ziel und bei der Siegerehrung gab es auf Grund dieser Verhältnisse diesmal leider nicht nur glückliche und strahlende Gesichter und die Meinungen über den Durchführungsmodus gingen weit auseinander…von „eine super Sache-so g`hörts…“, bis zu „ nix für mich…“ war alles zu hören..! Letztendlich folgendes Resümee aus Sicht des Fahrtleiter Karl Faist:„Das der Regen eine solche Auswirkung auf die Straßenverhältnisse hatte, war in keiner Weise vorherzusehen! Dadurch gab es auch keine Veranlassung, die Schnitte noch weiter zu senken. Das wird auch durch die Tatsache untermauert, daß viele Fahrzeuge die gesamte Strecke pünktlich und ohne – zumindest bekanntgegebene – Probleme bewältigen konnten! Zu den Blechschäden: Es tut mir unheimlich leid, daß diese passiert sind, allerdings steht kein Einziger im Zusammenhang mit zu kurzen Zeitvorgaben …das ist Fakt (1x bergauf mit 70km/h im Freiland, breite Straße - Heck ausgebrochen Resultat: Kollision mit Baum, 1x Auffahrunfall zwischen 2 Teilnehmern bei einer Vorranggeben Tafel und 1x eine sehr „unverantwortliche“ Fahrweise mit einem Supersportwagen - (Aussage eines anderen Teilnehmers, der diesen Blechschaden kommen hat sehen….)) Resultat: Kollision mit Leitschiene!! Man sollte auch vielleicht einen wichtigen Punkt bei solchen Bewerben nicht gänzlich aus den Augen verlieren…. – Eigenverantwortung!“Allerdings wird für weitere Veranstaltungen im Sommer eine Änderung des Durchführungsmodus angedacht - z.B. Etappenzeitverlängerungen bei Regen usw.!Neben einem verunfallten Fahrzeug mußte ein Team wegen eines technischen Defekts die Trophy Sport beenden, eine Teilnehmerin gab aus persönlichen Gründen auf.Wir danken allen Teilnehmern und wünschen für weitere Bewerbe alles Gute und viel Erfolg!
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Kommentare

hollinek
22. Aug 2017

Schade, dass Deine Veranstaltung durch das extreme Wetter beeinträchtigt wurde. Deine angekündigten Maßnahmen sind absolut richtig. Der Vergleich zum Winter ist nicht ganz richtig: im Winter ist es immer glatt und Aquaplaning meist kein Thema, diesmal hat man gelernt was plôtzliches "Aufschwimmen" anrichten kann - wir haben dagegen nur Mittel gefunden: langsam fahren!

roadstertouren
24. Aug 2017

Es gibt Dinge, die ein Veranstalter tun kann und auch tun sollte. Schnitte runter, Zeiten verlängern oder ZKs canceln, ...
Neben all diesen Maßnahmen gibt es aber auch die Eigenverantwortung.
Bei der Jagd um die gülden bemalte Ananans muss man sich als Teilnehmerteam auch im Griff haben und die Sicherheit vorgehen lassen. Wie Richard schon schreibt - runter vom Gas hilft meist.
Manchmal hat man einfach auch nur Pech. Woanders habe ich gelesen, dass vielleicht irgendein Fahrzeug eine schmierige Flüssigkeit verloren hätte und das dies vielleicht an dem einen oder anderen Ausrutscher schuld gewesen sein könnte. Da macht es Regen nicht leichter.

Wir waren ziemlich zur gleichen Zeit in der Nähe unterwegs (Wastl am Wald, Puchenstuben, Wildalpen) und hatten trotz des Regens keine Probleme.

Karl
24. Aug 2017

Guten Tag!

Obwohl ich angekündigt habe, künftig auf solche Verhältnisse mit anderen Vorgaben zu reagieren, sei mir trotzdem erlaubt das Grundprinzip, daß scheinbar sehr viele inzwischen vergessen haben (aus der angeblich "so guten alten Zeit..."), hier zu erklären: Wenn man es genau nimmt, könnte man jede Veranstaltung (Classic Rallye mit Schnittprüfungen...wohlgemerkt) mit 50 km/h Schnittvorgaben durchführen -- egal, wie das Wetter aussieht..! Jeder Teilnehmer hat sich laut Ausschreibung in erster Linie an die StVo zu halten(steht in jeder) - somit wäre jede Veranstaltung - auch mit sogenannten "hohen" oder grenzwertigen Schnitten, zu bewältigen! Es würden halt Abweichungen von event. Minuten und nicht wenigen Hundersteln in die Wertung kommen...! Aber da müßte halt jeder Teilnehmer "mitspielen". Die Realität schaut natürlich anders aus - solange es Teilnehmer gibt, die auch bei Schnittvorgabe 20 km/h voll anstoffen (stehen halt dann 40 Min. vor der nächsten ZK) wird das nicht funktionieren.
Als ich diese Bewerbe gefahren bin, liebten wir diese sportlichen Versionen - ich habe nicht nur einmal zu meinem Co gesagt " des dafoarn ma nie..." Er gab die (einzig) richtige Antwort: " Na und..? Die andern a net..."! Vielleicht sollte man das auch wieder einmal bedenken...
mfG
Karl

hollinek
24. Aug 2017

Die SP-Schnitte waren aus unserer Sicht kein Problem. Bei den ZKs hatte man Probleme. Dabei muss erwähnt werden, dass sich viele Teams nicht mit ZK-Ein und ZK-aus ausgekannt haben und daher geglaubt haben, eine Minute weniger Zeit zu haben. Damit sind sie natürlich gehörig unter Druck gekommen. Vorschlag: NIE aus einer errechneten Zeit eine SP fahren sondern IMMER "offenes Fenster"! Dazu braucht man allerdings mehr Lichtschranken.

Karl
25. Aug 2017

Hallo Richard!

Vielleicht liege ich jetzt komplett falsch, aber -- gehört es nicht dazu, daß man - wenn es der Veranst. so vorgibt im "Stande ist" - die diversen folgenden Startzeiten selbst errechnet? ZK xy aus + xy Min. = Startzeit SP xy usw. und so fort.... ich finde das ist auch eine der Aufgabenstellungen neben den diversen PK`s und - so wie`s bei uns(mir...) ist - SP`s, die zur erfolgreichen Bewältigung einer "Regularity Rallye" beitragen! Und was ich gar nicht verstehe -- es ist ja nicht das erste Mal so bei uns gewesen...dieses "Modl" wenden wir seit 7 Jahren an und es gab bis jetzt noch nie Probleme damit..! Aber wie gesagt - vielleicht liege ich ga gänzlich falsch...mit meiner Anschauung..!
mfG
Karl

hollinek
25. Aug 2017

Du hast natürlich recht aber es ist eine Tatsache, dass viele damit nicht umgehen können und damit andere behindern und stören. Das frustet dann auch jene die "richtig" rechnen. Vorschlag: ZK ein = ZK aus, wer zu spàt kommt, bekommt die nächst mögliche 30er-Zeit.

Karl
25. Aug 2017

Richard -- guter Vorschlag! Danke!
LG
Karl

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